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Die Biathletin im Verfolgungsrennen
Die Biathletin ist kein Mann, sie trotzdem aber schießen kann. Zuerst erscheint sie etwas dumm, schleppt immer ihr Gewehr herum. Doch dann erkennt man ziemlich schnell, oh nein, die Frau, die ist ganz hell. Sie will durch Schießen auf die Scheiben uns besser hier die Zeit vertreiben.
Denn immer nur in Runden rennen, das sollte man gar nicht verkennen, bringt nicht so richtig nur alleine, ’ne Menge Leute auf die Beine.
Ein bisschen fehlt dabei der Kick, deshalb kam man dann auf den Trick, dass erst zusammen mit dem Schiessen, lässt sich das Ganze voll genießen.
Weil Schiessen ist ein Element, wie man’s auch von woanders kennt, wo Kugeln fliegen, Schüsse knallen, die Scheiben stehen oder fallen, der Zufall kommt dabei in’s Spiel, und das bedeutet ziemlich viel.
Die Reihenfolge für den Start, im Sprint sie sich ergeben hat.
Sie steht nun da, vor sich 'ne Frau, der ebenfalls rennen wie 'ne Sau, und denkt sich still, lass erst mal sehn, wie heute meine Skier geh’n. Ich halte mich erst mal zurück, und warte auf ein bisschen Glück.
Kommt erstmals sie dann von der Strecke, schmeißt sie sich gleich auf ihre Decke, und ballert los ganz frisch und frei, und weil ’ne Fahrkarten dabei, geht sie gleich auf die Ehrenrunde, für andere ’ne frohe Kunde.
Hat sie dann diese absolviert, ist sie doch meist schon leicht düpiert, nun rast sie los, den Bauch voll Wut, hofft noch, dass sie noch gewinnen tut.
Der Schnee ist weich, die Spuren tief, vom Rande jetzt der Trainer rief, sie solle sich etwas beeilen, auch zwischenzeitlich nicht verweilen, weil auch die anderen nicht schlafen, verschiedentlich auch Scheiben trafen.
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